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PERSÖNLICHES
 

So fängt alles an - 1970 ging es mit sechs Jahren in die schule. Schreiben und Lesen begleiten mich von nun an....


 
 

Kein Elfenbeinturm - Ab dem Wintersemester 1983/84 studiere ich Kunstgeschichte und Germanistik – und absolviere ab dem ersten Semester Praktika: im Hauptstaatsarchiv Stuttgart (1984), im Ernst Klett Verlag (1985), im Institut für Auslandsbeziehungen in Stuttgart (1987) bei der Organisation der Ausstellung „Exotische Welten“, außerdem im Badischen Landesmuseums Karlsruhe (1987) und in einer Galerie (1989).


 
 

Endspurt zum M.A. - Im Hauptstudium beschäftige ich mich mit Gartengeschichte. Nahe meiner Heimatstadt Ludwigsburg befindet sich die Lustschloss-Anlage Monrepos in einem Dornröschenschlaf – sie wird mein Magister-Thema.


 

Eine romantische Darstellung von Monrepos aus dem 19.Jahrhundert.

 

Magister-Titel und mehr - Am 19. Juni 1990 habe ich den Magister Artium in der Tasche. Und: Die Ergebnisse meiner Magisterarbeit fließen in das Parkpflegewerk Monrepos ein, das im Auftrag der Hofkammer des Hauses Württemberg angelegt wird.


 

In der Zeitung - Zur Eröffnung des restaurierten Gartens 1991 konzipiere ich eine Ausstellung zur 300-jährigen Geschichte des Gartens, und die lokale Presse berichtet.


 
 

Zu Gast im Schloss - Die Räume von Monrepos sind der ideale Ausstellungsort. Vorträge und Publikationen schließen sich an: 1991 in Monrepos in "Ludwigsburger Geschichtsblätter" und Schloß Monrepos in "Gärten und Parks in Stuttgart" (erschienen 1993). Zusätzlich arbeite ich als freie Mitarbeiterin beim Landesdenkmalamt.


 
 

Ein Platz im Museum - Am 1. Juni 1991 trete ich meinen Arbeitsplatz als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Städtischen Museum Ludwigsburg an.


 
 

Zwei Jahre lang assistiere ich beim Aufbau von Ausstellungen und betreue die Militaria-Sammlung des Museums. Selbstständig sichte und katalogisiere ich die Sammlung.

Im Juni 1993 endet mein Vertrag. Nun stellt sich die Frage: Wissenschaft oder Praxis. Nach einem Jahr, pünktlich zu meinem 30.Geburtstag, steht die Entscheidung.


 
 

„Stallgeruch“ satt - Am 1. Juni 1994, erhalte ich die Möglichkeit, beim Paul Parey Zeitschriftenverlag ein Volontariat zu absolvieren. Eingestellt werde ich mit der Option, danach bei der Zeitschrift VISIER, damals Europas größtem Magazin für Sportschützen und Waffen-Sammler, Schlussredakteurin zu werden.


 

Und VISIER feiert den 10. Geburtstag...

Ich gehöre seit drei Jahren zum Team. In Zahlen: Seit 40 Monatsausgaben bin ich mit dabei, 18 Hefte davon als Volontärin, 22 als Schlussredakteurin. Und: die Schlussredaktion von acht Special-Ausgaben.

"Kopfgeburten" überschrieb der Chefredakteur den Artikel zum Jubiläum: mehr dazu in VISIER 10/1997 Seite 28/29 - oder hier als pdf-Datei:
VISIER "Kopfgeburten" [8.735 KB]


 



 

Ich gehe online - Nach rund sechs Jahren als Schlussredakteurin bekomme ich im Dezember 2000 die Chance, in die neu gegründete Online-Redaktion beim Paul Parey Zeitschriftenverlag zu wechseln. Als Teil eines Drei-Mann-Teams war es nun meine Aufgabe, die Websites des Verlages zu betreuen.




 

Ich will es noch einmal wissen - 2004 feiere ich meinen 40. Geburtstag und bin seit zehn Jahren Redakteurin beim Paul Parey Zeitschriftenverlag.

Zwei runde "Geburtstage", die mich auch nachdenklich stimmen. Zehn Jahre Parey - aber Langeweile kam nie auf. Zuerst die rasanten Jahre als Schlussredakteurin, dann der Wechsel ins Online-Fach. Ich sammelte viele Erfahrungen, habe immer dazu gelernt... aber es lief auch immer alles in gewohnten Bahnen. Und die möchte ich verlassen, doch ohne das Bisherige über Bord zu werfen.

Um mein Qualifikationsprofil zu erweitern und gleichzeitig auf meine Redaktionserfahrung aufzubauen, beginne ich im Juli 2004 das einjährige berufsbegleitende Fernstudium "Public Relations" bei com+plus mit Sitz in Münster.



 

Es ist geschafft - Mit dem Zertifikat "PR-Manager" in der Tasche verlasse ich am letzten Prüfungstag im Oktober 2005 Münster.


 

Und es geht sofort weiter - Wenige Tage nach meiner letzten Prüfung erhalte ich die Zusage, dass ich bei der Verlagsgruppe Ungeheuer + Ulmer in Ludwigsburg eine Stelle als PR-Assistentin antreten kann.

Dafür ziehe ich von Rheinland-Pfalz zurück nach Baden-Württemberg und nehme Abschied von den beiden Webseiten, die ich fünf Jahre lang betreut habe:


 

www.djz.de 




 

www.jagenweltweit.de 




 

Vom 1. November 2005 bis 30. Mai 2007 betreue ich als Teil eines Zwei-Mann-Teams die Sonderveröffentlichungen der Ludwigsburger Kreiszeitung. Und es gibt tolle Termine in der Region, wie diesen hier: ein Pressetermin im Classic Center von Mercedes Benz.


 
 

Alles verbindet sich: Seit 1. Juni 2007 bin ich Redakteurin bei der Fachzeitschrift boss. Bürowirtschaft international. Sie erscheint im bit-Verlag, Weinbrenner Verlagsgruppe.

Hier verbinden sich alle meine Qualifikationen: Meine Ausbildung zur Zeitschriftenredakteurin und mein Kenntnisse aus dem nebenberuflichen PR-Fersntudium.