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Untergangs-Stimmungen

Am 12. / 13. Oktober wird Thüringen zum Europa-Treff: Die Schlachten Jena/Auerstedt jähren sich zum 190. Mal.


 
 

Ruhe als erste Bürger pflicht - mit diesem Tagesbefehl wollte Berlins Stadtkommandant Graf von der Schulenburg am 17. Oktober 1806 die Bevölkerung der Hauptstadt auf ihren Platz verweisen. Derweil nahmen die so in die Pflicht gestellten Untertanen die Nachrichten von den verheerenden Niederlagen der preußischen Truppen scheinbar recht ungerührt hin. Die Junkers haben ihre Schmiere gekriegt", meinten die Bürger und überschütte ten das adlige Elite-Regiment Gens d'armes mit Spott, Hohn und Kot, als es geschlagen in Potsdam einritt. Selbst als der siegreiche Kaiser Napoleon Ende Oktober mit großem Gepränge durch das Brandenburger Tor in die Stadt zog, nahmen die Berliner das noch gelassen hin. Ein französischer Chirurg berichtete: "Der Feind ist in Berlin, Preußen ist erobert, der König ist mit einer erschreckten Armee geflohen, und trotzdem war das Theater gesteckt voll, und niemand schien an sein Vaterland zu denken."

Erst sechs, sieben Jahre später sollten das Bürgertum und sein Patriotismus aus ihrem Dornröschenschlaf erwachen - Resultat der preußischen Reformbewegung und der von ihr getragenen Befreiungskriege 1813-15. Aber 1806 hatte eben nur König Friedrich Wilhelm III. "eine Bataille" verloren, was ging das seine Untertanen an. Manche trösteten sich damit, daß auch sein Großonkel, "der große König" oder "der Einzige", wie viele Preußen immer noch ehrfürchtig Friedrich II. nannten, in den drei Schlesischen Kriegen manche Schlacht verloren und am Ende doch gesiegt hatte.

Aber Jena und Auerstedt stehen nicht nur für die vernichtende Niederlage einer Armee, sondern auch für einen, wenn nicht den Scheitelpunkt der preußischen Geschichte. Zwar war mit der Doppelschlacht der sogenannte Vierte Koalitionskrieg gegen das französische Kaiserreich noch längst nicht beendet, das kam erst mit dem Frieden von Tilsit am 9. Juli 1807. Zwar brachten einige der sich nach Norden und Osten zurückziehenden Preußen-Truppen den Franzosen immer noch empfindliche Schlappen bei, wie in Preußisch-Eylau, wo sie mit den russischen Verbündeten kurzfristig Napoleons unaufhaltsamen Vormasch stoppten - und das bei klirrender Februar-Kälte. Aber aller Aufopferungswille und Heldenmut änderten nichts an dem Zusammenbruch des alten Preußens.

Noch galt die preußische Armee in ganz Europa als unschlagbares Muster-Heer, was aber allein auf dem Ruhm aus der Zeit Friedrichs des Großen beruhte. In den eigenen Reihen jedoch begann langsam die Kritik immer lauter zu werden, ein preußischer Hauptmann schrieb: „Die Offiziere werden ihrem Hochmuthe, ihrer Thorheit und Gedankenlosigkeit erliegen. Sie scheinen zu meinen, das Siegen verstehe sich von selbst, man brauche nur Preusse zu sein."

Die für ihren uhrwerkmäßigen Drill und glänzende Paraden bekannte Armee des Königreichs war tatsächlich in ihrem Innern marode: die Waffen und Ausrüstungen teilweise verschlissen, mit mangelnden Reserven und unzureichendern Nachschub versehen, das Offizierskorps überaltert, von vergreisten Generälen geführt, deren strategische Vorstellungen vom Krieg als Schachspiel der gekrönten Häupter genausowenig ins Zeitalter der Revolutionskriege und Volksheere paßten wie die kunstvollen taktischen Entwicklungen und linearen Aufstellungen auf dem Schlachtfeld.

Doch niemand in der preußischen Armee verstand es, den konzertierten Schlägen der französischen Armeekorps mit geschlossenen Angriffen zu begegnen. Zu allem Unglück erlitt der preußische Oberbefehlshaber, der Herzog von Braunschweig, zu Anfang der Schlacht bei Auerstedt eine tödliche Verwundung - und es konnte keine Nachfolge für ihn gefunden werden. Die preußische Kavallerie, 80 Schwadronen stark, verzettelte sich in Ein zelattacken. Die zur Unterstützung der Infanterie aufgeteilte Artillerie blieb den massierten Batterien Napoleons ausgeliefert. Nachdem sie ein Drittel ihrer Stärke eingebüßt hatte, traten die preußischen Verbände Hals über Kopf nach allen Himmelsrichtungen den Rückzug an, obwohl sie auf dem Feld noch nicht besiegt waren und in der Reserve bisher ungenutzte preußische Kräfte in Bereitschaft standen.

Einen Tag später kapitulierte die nahegelegene Festung Erfurt, dabei hatten die hinter ihren Wällen stehenden 11.000 Mann noch nicht einen Schuß abgegeben. Das preußische Reservekorps wurde am 17. Oktober bei Halle zerschlagen. So konnten Napoleons Marschälle Ney und Murat die Verfolgung der Trümmerstücke der königlichen Armee ungehindert fortsetzen. Yorks Jäger boten den Truppen Soults an der Elbe tapfer Paroli. Blücher zog sich mit seinem kleinen Haufen kämpfend bis nach Lübeck zurück. Aber das Hauptkontingent von fast 12.000 Mann und 30 Geschützen unter Fürst Hohenlohe streckte am 28. Oktober bei Prenzlau vor nur 800 Reitern des Marschalls Murat die Waffen. Eine Festung nach der anderen ergab sich kampflos: Magdeburg mit 24.000 Mann, Hameln mit 10.000, Spandau mit dem Arsenal und den Gewehrfabriken. Städte öffneten den heranrückenden Franzosen sofort die Tore, und die als Rückgrat des Staates so hochgelobte Verwaltung mit ihrer Beamtenschaft warf sich den neuen Herren dienernd an den Hals. Berlins neuer Gouverneur, der Fürst von Hatzfeld, weigerte sich gar, die noch im Zeughaus lagernden 40.000 Gewehre und 50 Kanonen weisungsgemäß nach Ostpreußen zu schaffen, wo der König und das Korps Lestocq noch Widerstand leisteten - die Franzosen könnten es ihm am Ende übel nehmen.

So konnte Napoleon zehn Tage nach seinem Sieg bei Jena und Auerstedt etwas voreilig nach Paris berichten: „Ich habe die preußische Monarchie ausradiert!“ Tatsächlich blieb mit dem Tilsiter Friedensschluß ein Jahr später das Königtum und ein Rest-Reich erhalten, aber das alte Preußen mit seinem obrigkeitsstaatlichen Absolutismus unterschrieb seine Bankrotterklärung. Und Napoleon, der alles Spektakuläre liebte, ließ sich in Berlin mit einer Illumination der Stadt feiern. Demonstrativ ließ er auch die Quadriga vom Brandenburger Tor abmontieren und im Triumphzug nach Paris bringen - ein Denkmal-Sturz als Symbol für Preußens Ende.

Sicherlich hätte der Kaiser auch bei den Veranstaltungen zum 190. Jahrestag der Doppelschlacht Jena/Auerstedt seinen Spaß. Für die Feiern am zweiten Oktober-Wochenende (12./13.) hat sich die Region um Jena rechtzeitig herausgeputzt: Dreh- und Angelpunkt bilden Reenactments zwischen Lützeroda, Cospeda und Closewitz sowie das historische Biwak beim Dorf Vierzehnheiligen (am 13. 10. zwischen 9 und 16 Uhr). Nur alle fünf Jahre findet solch ein Großereignis statt, 1996 zum zweiten Mal. Die Vorarbeiten dafür laufen seit Monaten auf Hochtouren, schon im letzten Winter rückten die Mitglieder des Vereins "Jena 1806" aus, um für die Lagerfeuer des großen Biwaks Holz zu schlagen. Rund 1000 uniformierte Enthusiasten aus ganz Europa wollen dafür sorgen, daß es in Feuer und Rauch aufgehen wird.

Überhaupt geraten Reenactment-Gruppen beim Thema Jena/Auerstedt ins Schwärmen. Anders als in Waterloo existieren hier noch die weitläufigen Schlachtfelder von 1806 völlig unverbaut. Wenig von der modernen Infrastruktur stört das historische Bild. Häufig haben sich sogar Gebäude und ganze Dorfteile erhalten, die einst wichtige strategische Punkte darstellten. So reckt die Bockwindmühle bei Krippendorf heute noch ihre Flügel wie auf den alten Gemälden in den Himmel -und zeugt von der Schlacht bei Vierzehnheiligen, wo die Preußen als letztes Mittel Brandkugeln einsetzten, um die Franzosen aus dem Dorf zu vertreiben. Vermutlich diente dazu die Zwölfpfünderbatterie Wolframsdorf, die auf einer Anhöhe nördlich der Ortschaft stand. Aber als die Batterie selber angegriffen wurde, nahmen die zu ihrer Deckung abkommandierten Dragoner schnell Reißaus. Undenkbar für die Preußen, ausgerechnet diese Batterie zu verlieren, belegten sie die Stellung - die gegnerischen wie die eigenen Soldaten - mit einem unkontrollierten Hagel von Kartätschen.

Zu den Veranstaltungen gehören außerdem Sonderausstellungen in den Museen, Konzerte, Vorträge und Führungen über die Schlachtfelder. Überall in den vielen kleinen Orten, die 1806 eine Rolle spielten, kann der Besucher in den Museen von Vereinen zusammengetragene authentische Stücke entdecken. So zeugen beispielsweise im alten Rittergut von Auerstedt historisch möblierte Räume von den Nachtstunden, die der preußische Generalstab unter Ferdinand von Braunschweig hier am Vorabend der Schlacht verbrachte. Das Zentrum der Schlacht von Auerstedt tobte am folgenden Tag um den Ort Hassenhausen an der heutigen B 87. Um diese Stellung den Franzosen zu entreißen, gab der Feldmarschall seinem Grenadierbataillon Hanstein den Befehl zum Bajonettangriff. Dabei erlitt er selbst einen Schuß durch die Augen, an dessen Folgen er wenig später starb. Heute stellt ein Verein im dortigen ehemaligen Pfarrhaus Bodenfunde, Waffen und Dioramen zum Kampfverlauf aus, anläßlich des Jahrestages informiert eine Schau über die Post der Grande Armee in Deutschland von 181805 bis 18 13.

Als erster Stop für Schlachtenbummler in der Region Jena eignen sich das Museum in Cospeda und das westlich gelegene Kapellendorf mit der Ausstellung in der alten Wasserburg, wo Fürst von Hohenlohe-Ingelfingen sein Hauptquartier aufgeschlagen hatte. Als Ausgangspunkt bietet sich natürlich die Stadt Jena selbst an. Das neu renovierte Stadtmuseum "Göhre" präsentiert so einiges, und das Fremdenverkehrsamt der Stadt (Tel.: 03641/58 63 13) offeriert Pauschalangebote für das Jubiläums-Wochenende, das offiziell am Samstagvormittag gegen 9 Uhr mit einer Parade auf dem alten Marktplatz eingeleitet wird.

Am gleichen Ort zeigte sich am Abend des 14. Oktober 1806 das ganze Elend der verlorenen Schlacht. Zu Tausenden strömten Verwundete und Versprengte zurück in die Stadt, wo bereits seit dem Vortag die französische Soldateska die Häuser plünderte. Unzählige Tote und Blessierte lagen in den Gassen, Jena verwandelte sich über Nach t in ein einziges großes Lazarett. Nicht nur jedes öffentliche Gebäude und die Bürgerwohnungen erhielten Einquartierungen, auch au den Stadtplätzen mußten Verwundete notdürftig untergebracht werden. Allein auf dem Jenaer Marktplatz sollen sich laut Augenzeugenberichten rund 3000 Gefangene gedrängt haben. Und die machten kein Hehl daraus, daß sie ihren verwundeten Kameraden auf dem Feld wünschten, den Franzosen in die Hände zu fallen. Dort war die medizinische Versorgung wesentlich besser als bei der eigenen Armee. Ein preußischer Offizier beschrieb die Untergangs-Stimmungen so: "Die preußische Monarchie ist hinter ihrem Zeitalter zurückgeblieben ... Ein unbeschreiblicher Mangel an Aufklärung in allen Fächern."

Dafür wollen jetzt Tourismusbehörden, Vereine und Reenactors sorgen. Schließlich wird das nahe Weimar im Jahr 1999 europäische Kulturhauptstadt, und in Jena peilt man bereits über das Jahr 2001 hinaus das Super-Jahr 2006 an, dann jähren sich die Schlachten zum 200.Mal.


Amouren und Attacken

Die Gazetten überschlugen sich mit Schlagzeilen - Mord, Attentat, Heldentod -, und die Bevölkerung reagierte mit Entsetzen. Prinz Louis Ferdinand von Preußen, Neffe des Königs, war am 10. September 1806 mit erst 34 Jahren auf dem Schlachtfeld bei Saalfeld gefallen. Nur spärlich erfuhr man die näheren Umstände seines Todes: Die Truppen des linken Flügels der napoleonischen Armee rückten bedrohlich vor. Der Prinz, Kommandeur der Vorhut und nicht gerade ein Zauderer, trat mit seiner Division dem von Marschall Lannes geführten V Korps entschlossen entgegen. Als sich sein Pferd in einer Baumwurzel verfing, holten ihn französische Husaren ein. Er sollte sich ergeben, wehrte sich aber vehement, Insgesamt trafen ihn sechs Stiche, darunter einer durch die Brust und ein Hieb in den Schädel. Noch die ganze Nacht lag sein Leichnam auf den Saalewiesen, erst am andern Morgen brachte man ihn nach Saalfeld. Daß die Preußen dort auch die erste große Niederlage erlitten, interessierte da nicht mehr.

Prinz Louis Ferdinand galt als das enfant terrible der königlichen Familie. Außer seinen hervorragenden Fähigkeiten als Offizier und wie einst Friedrich der Große als Komponist lieferte er den Hohenzollem nur Ärger. Aufmerksam verfolgte das Volk seine Kapriolen: Als französische Soldaten den Prinzen im Ersten Koalitionskrieg aus seinem Quartier entführen wollten, rettete er sich mit einem Sprung aus dem Fenster, Nur im Nachthemd ritt er dann mit seiner Truppe eine Attacke gegen die Störenfriede. Der schöne -Prinz leistete sich Amouren, versank förmlich in Schulden und entfernte sich unerlaubt von seiner Truppe. Sein eigener Vater ließ ihn verhaften, um die Schulden nicht bezahlen zu müssen. Rettung brachte nur sein Onkel Heinrich, der die Finanzen des ungeliebten Neffen regelte und ihm ein bequemeres Leben ermöglichte. Nun begann auch die fruchtbarste Zeit des Prinzen als Komponist von Kammermusik. Mit Prinz Louis Ferdinand starb eine der schillerndsten Figuren jener Zeit. Bald nach 1806 wurden ihm in Wöhlsdorf zwei Denkmäler errichtet: eine Tafel an der Unglücksstelle und ein repräsentatives Denkmal, das von Karl Friedrich Schinkel entworfen wurde.

Veranstaltungen in Saalfeld: 4. 10. 19.30 Uhr (Stadtbibliothek) liest E. Kleßmann aus seinem Buch "Prinz Louis Ferdinand von Preußen, Soldat - Musiker - Idol" (München, 1995, rund 20 Mark). 5. 10. - 17.11. Ausstellung 'Prinz Louis Ferdinand von Preußen und das Gefecht bei Saalfeld am 10. 10. 1806` im Museum (Münzplatz 5, 07318 Saalfeld, Tel. 0367113 50 10, Fax: 59 83 10), mit etwa 50 Grafiken - und zwei Locken des Prinzen, die ihm nach seinem Tod abgeschnitten wurden. Eine Broschüre (etwa 8 Mark) behandelt bisher wenig oder gar nicht beachtete Quellen. 5. 10.20 Uhr, Schloßkapelle Saalfeld, Kammerkonzert mit Werken des Prinzen. 8. 10. 19 Uhr, Vortrag zum Ausstellungsthema (Gaststätte Zur Hummel).


15 Jahre Geschichte zum Anfassen

Pioniergeist und viel Engagement brachten drei Thüringer mit, die sich 1981 zu einem Interessenkreis für die napoleonische Epoche zusammenfanden: Andreas Krahn, Robert Heyne und Rolf-Peter Graf. Anfangs orientierten sie sich noch mit anderen Gleichgesinnten aus Sachsen an den Aktivitäten rund um das Völkerschlachtdenkmal von Leipzig. Aber ab 1984 fingen sie an, sich heimischeren Gefilden zuzuwenden - dem Schlachtfeld von Jena, dessen Gedenksteine vom Zahn der Zeit zernagt waren und dringend der Pflege und Restaurierung bedurften. 1986 setzte die Gruppe dann den ersten neuen Stein: Während die bisherigen nur von sächsischen und preußischen Einheiten kündeten, kam nun einer für die französische Garde hinzu. Zwar steuerte auch die offizielle Behörde für Denkmalpflege mitunter ein Scherflein dazu bei.

Aber hauptsächlich opferten die Mitglieder der 1987 zum Verein ''Jena 1806" herangewachsenen Gruppe von Enthusiasten eigene Freizeit und Geldmittel, um beispielsweise auch den aus Kaisertagen stammenden Gedenkturm auf dem Sperlingsberg bei Kapellendorf wiederherzurichten. Auftritte in selbstgeschneiderten Uniformen, Paraden und Reenactments dienten dazu, Spenden dafür zu sammeln. Seit 1990 treten die Jenaer als Füsilierkompanie des 1ere Bataillon, 18ieme Regiment de Ligne, seit 1993 auch als Grenadiere des Infanterie-Regiments „Prinz Louis Ferdinand von Preußen" auf. Bis zum 190. Jahrestag im Oktober dieses Jahres werden insgesamt 17 Steine mit Angaben zum jeweiligen Befehlshaber, zur Truppenstärke, Angriffszeit und -richtung plaziert sein.

Kontaktadressen: Rolf-Peter Graf, Döbereiner Str. 12, 07745 Jena, Tel. (03641) 61 64 77 (Reenactment); ''Jena 1806" e.V, Domburger Straße 20, 07778 Neuengönna (Verein).


 

Von Birgit Hlawatsch und David Th. Schiller

Erschienen in:
VISIER, 10/1996, Seite 156 bis 163